Berichte und Presseartikel

Die Burgen des Höhgaus – Vortrag von Dr. Michael Losse

Wussten Sie, dass auf dem heutigen Gebiet der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen alleine 13 Burgen nachgewiesen sind?
Dr. Losse nahm die mehr als 30 interessierten Zuhörer seines Vortrags auf eine kurzweilige und sehr interessante Reise – nicht nur – durch die Burgenlandschaft des Hegaus mit.
Anhand von exemplarischen Beispielen veranschaulichte der renommierte Burgenforscher die Entwicklung dieser Adelsburgen von einfachen Boden-Aufschüttungen mit Holzwällen und einfachen Holz- bzw. Fachwerkgebäuden hin zu den Respekt einflößenden Höhen-Burgen mit gewaltigen Türmen des ausgehenden Mittelalters.
Lesen Sie den Artikel aus dem Südkurier hier bei uns!


Archäologische Ausgrabung in Markelfingen, künftiges Baugebiet „Im Tal“ Teil 2

Kreisarchäologe Dr. Jürgen Hald und der Projektleiter der Grabungsfirma “Archaeotask” Andreas Gutekunst führten am 02.10.2019 – bei stürmischem, regnerischem Wetter – mehr als 40 Interessierte durch die Ausgrabungsstätte im zukünftigen Neubaugebiet „Im Tal“ am alten Ortsrand von Markelfingen.
Die an einem flachen Südwesthang gelegene Grabung, ca. 200m östlich des Mühlbachs, weist eine Reihe von siedlungsgünstigen Faktoren auf, die Dr. Hald im Herbst 2018 zu systematischen Probeschürfungen veranlassten.
Von ca. 5ha des zukünftigen Baugebiets sind ca. 1ha einschließlich des Regenrückhaltebeckens von den Grabungsarbeiten betroffen. Aufgrund der so nicht erwarteten Funde wurde Mitte Juni 2019 mit vorgezogenen Ausgrabungen begonnen, die bis Herbst 2019 andauern werden.
Die Funde der 2. Führung
Römischer Brunnen ca.3,5 m tief
hierin Dachziegel, Schlachtabfälle, Keramik und menschliche Bestattung – einzigartig im süddeutschen Raum
Die Entscheidung über eine weitere Ausgrabung des Brunnes steht noch nicht fest.
Eine sehr seltene römische Münze aus der Zeit des Caligula
(Römischer Kaiser von 37 – 41 n. Chr.)
Eine römische Herdstelle
Zwei römische Schatzkisten, leider beide leer
Ein römischer Griffel
Ein Teil eines chirurgisches Bestecks, römisch
Eine römische Gewandnadel
Wand- bzw. Fußbodenschmuck “Opus sectile”
Laut Dr. Hald sind – bis auf die Caligula-Münze – die Funde in die Zeit um 250 n.Chr. einzuordnen.
Über dem römischen Befund eines der Gebäude erstreckte sich ein germanisches Steinpflaster, Merowinger-Zeit 600-800 n.Chr.
15 in unserer Region sehr seltene “Steckkreuze”, um 600- 800 n.Chr.
Mehrere kleine Feuerstellen mit verbranntem Getreide, ggf. Hinweis auf eine frühe sakrale Nutzung des Gebäudes
Bronze Niet-Kopf eines Merowinger-Schwerts
Dr. Hald stellte abschließend den zeitlichen Hintergrund der germanischen Funde dar, in welchen diese Funde einzuordnen sind.
Es war die Zeit der Christianisierung unserer Region durch Columban, Gallus und Gefährten.
Möglicherweise bildet die Fundlage die Übergangszeit von germanischen zu christlichen Riten ab.
Endgültige Aussagen sind aber erst nach Abschluss der Arbeiten an den Funden zu erwarten.
Mit einem “Es bleibt sehr spannend” und “eine weit über die Region bedeutende Fundlage” schlossen Dr. Hald und Herr Gutekunst die gut
eineinhalbstündige Führung ab.


Tag des offenen Denkmals 2019

Die für den “Tag des offenen Denkmals” angekündigten Führungen unseres Vereins im Schloss-Torkel Bodman wurden mit sehr großer Beteiligung interessierter Besucher sowie der Presse wahr genommen. In zwei Führungen waren – trotz des regnerischen Wetters – ca. 250 Gäste unserer Einladung gefolgt. Der einleitenden Begrüßung durch Graf Bodman folgten die fachlichen Ausführungen des leitenden Architekten Tobis Jaklin bezüglich der umfassenden Sanierung des fast 250 Jahre alten Gebäudes. Fragen zur Arbeitsweise des Torkels beantwortete Manfred Rettich, der selbst noch an dieser alten Weinpresse Hand angelegt hat. Auch R. B. Hauff, Gründer und Betreiber des Urwelt-Museums Holzmaden, hat sich über den Stand der Arbeiten an der geplanten Dependance des Urwelt-Museums eingehend informiert. Wir bedanken uns bei allen Besuchern recht herzlich für das große Interesse und bei allen Beteiligten für ihren ehrenamtlichen Einsatz vor Ort.


Archäologische Ausgrabung in Markelfingen, künftiges Baugebiet „Im Tal“ Teil 1

Der Kreisarchäologe Dr. Jürgen Hald und der Projektleiter der Grabungsfirma “Archaeotask” Andreas Gutekunst führten am 23.07.2019 mehr als 100 Interessierte durch die Ausgrabungsstätte im zukünftigen Neubaugebiet „Im Tal“ am alten Ortsrand von Markelfingen.
Die an einem flachen Südwesthang gelegene Grabung, ca. 200m östlich des Mühlbachs, weist eine Reihe von siedlungsgünstigen Faktoren auf, die Dr. Hald im Herbst 2018 zu systematischen Probeschürfungen veranlassten.
Von ca. 5ha des zukünftigen Baugebiets sind ca. 1ha einschließlich des Regenrückhaltebeckens von den Grabungsarbeiten betroffen. Aufgrund der so nicht erwarteten Funde wurde Mitte Juni 2019 mit vorgezogenen Ausgrabungen begonnen, die wahrscheinlich bis Herbst 2019 andauern werden.
Bisherige Funde:
Wacken-Fundamente von zwei großen – vermutlich – Nebengebäuden eines römischen Gutshofs aus dem 2./3. Jh. n. Chr.
Zahlreiche Bodenverfärbungen von röm. Vorgänger-Holzbauten, die später durch Steingebäude ersetzt wurden.
In einem der Gebäude wurde eine Fundkonzentration sogenannter ‚Steck-Kreuze‘ (kleine, ca. 10cm große Kreuze aus Eisen- bzw. Buntmetallblech, siehe Fotos) entdeckt. Die aus dem 7./8. Jh. n. Chr. stammenden Steck-Kreuze sind in unserer Region bisher selten geborgen worden (meist wurden solche Artefakte in Bayern gefunden) und wurden von Dr. Hald als „weit über die Region hinaus bemerkenswerter Fund“ bewertet.
Im Fundament eines der Häuser wurden die Skelett-Reste von zwei Säuglingen entdeckt, die in der Folge von Spezialisten verschiedener Fachgebiete untersucht und geborgen werden.


Archäologie zum Anfassen: Bodman-Ludwigshafen begeistert mit einer erlebnisreichen Zeitreise

Groß, spannend und sehr unterhaltsam feierte Bodman-Ludwigshafen mit vielen hundert Gästen den nationalen Unesco-Welterbetag und den Tag der Städtebauförderung.
„Mich macht es stolz, wie sich hier bei uns in den letzten 20 Jahren alles entwickelt hat“, sagte Bürgermeister Matthias Weckbach bezogen auf die städtebauliche Entwicklung von der Pfahlbauzeit bis heute.
Zwischen Hüpfburg, Kinder schminken und Essensmeile spielte die Blaskapelle vom Musikverein Ludwigshafen. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier…


Exkursion zum Römermuseum Hechingen-Stein

Impressionen der Exkursion des FVM Bodman-Ludwigshafen im April 2019 zum Römischen Freilicht-Museum Hechingen-Stein:


Zehn Jahre Förderverein Museum Bodman-Ludwigshafen

Seit zehn Jahren gibt es den Förderverein Museum Bodman-Ludwigshafen. Der Vorsitzende Wilderich Graf von und zu Bodman sprach während der Hauptversammlung über vergangene und bevorstehende Veranstaltungen sowie das geplante Museum.
Im Anschluss hielt Wolfgang Kramer einen einstündigen Vortrag zur Reformationszeit im Hegau. Über 50 Besucher hörten interessiert zu.
Lesen Sie den vollständigen Artikel des Südkurier vom 14.03.2019 hier…


Bundesweiter Tag des offenen Denkmals

Besuch des Schlosstorkel von 1772 in Bodman.
Das ortsprägende Gebäude wurde 2018/2019 von Grund auf saniert. Es wird der Öffentlichkeit als Zweig-Museum des Urwelt-Museums Hauff in Holzmaden auf der Schwäbischen Alb zugänglich sein. Informationen und Führungszeiten stellen wir in einem gesonderten Artikel zeitnah online.


Archäologe Georg Häußler von Archaeotask wirbt für seine Arbeit

Kein Bauherr schreit “Juhu”, wenn die Archäologen kommen.
Georg Häußler, Geschäftsführer der privaten Grabungs-Firma ‘Archaeotask’, warb im Juni 2018 bei einem Vortrag in Bodman für Akzeptanz.
Er stellte dabei die Grabungs-Techniken des 21. Jahrhunderts einem erstaunten Publikum im Seeum vor und sprach von Bodman-Ludwigshafen als einer ‘wahren Fundgrube’ selbst im Bereich des Welt-Erbes ‘Prähistorische Pfahlbauten im Alpenraum’.
Den gesamten Artikel “Archäologe Georg Häußler wirbt für seine Arbeit” des SÜDKURIER halten wir als Download hier für Sie bereit.


Museum für Bodman liegt auf Kurs

Bürgermeister Matthias Weckbach erklärte den aktuellen Stand der Planung in der Hauptversammlung des Fördervereins Museum Bodman.
Nach neun Jahren ist nunmehr eine Entscheidung im Gemeinderat für Herbst 2018 anvisiert.
Der Fördervereinsvorstand wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.
Hier finden Sie den – mittlerweile über ein Jahr alten – Artikel “Museum für Bodman liegt auf Kurs” des SÜDKURIER vom März 2018.


Die erste Siedlung bei Bodman ist älter als bisher vermutet

Die archäologischen Grabungen in Bodman im ersten Halbjahr 2018 bringen neue Erkenntnisse ans Licht: Es wurden die bisher ältesten Spuren einer Siedlung in der Gemarkung Bodman entdeckt (4700 vor Christus).
Kreisarchäologe Dr. Jürgen Hald gab bei einem Vortrag erste Einblicke in die Untersuchungen von Fundstücken und was diese für die Geschichte des gesamten Bodenseeraums bedeutet.
Dr. Hald sprach von ‘wissenschaftlich fulminanten’ Ergebnissen, welche die Besiedelung des westlichen Bodensees in die Nähe des Jahres 5.000 v. Chr. rückt.
Unsere Gemeinde blickt nunmehr auf ca. 7.000 Jahre Besiedelung zurück, die wohl am Anschaulichsten in einem Museum gewürdigt werden sollten.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel “Erste Siedlung bei Bodman älter als bisher gedacht” des SÜDKURIER.


Das Rätsel der Burgruine von Bodman

Ist die Ruine Alt-Bodman wirklich ‘Alt’-Bodman?
…Und mit der Geschichte um die Rettung eines Kindes im Kessel ist es auch so eine Sache.
Historiker Rudolf Martin ordnet alles mit Hilfe der aktuellsten Forschung ein.
Er hat auch einen neuen Fund gemacht.
Lesen sie hier den vollständigen Artikel “Rätsel der Burgruine von Bodman” des SÜDKURIER vom Dezember 2017.


Archäologen setzen auf den westlichen Bodensee

Forscher lieben das Ufer im Raum Bodman-Ludwigshafen: Denn hier, so glauben sie, schlummern noch viele Geheimnisse aus der Bronze- und Steinzeit. “Aus keiner anderen Pfahlbau-Siedlung des Bodensees sind so viele Funde geborgen worden wie am See-Ende” sagen die Archäologen Helmut Schlichtherle und Joachim Köninger.
Den vollständigen Artikel “Archäologen setzen auf westlichen See” des SÜDKURIER finden Sie hier.


Bodman-Schachen ist UNESCO-Weltkulturerbe

Fundstelle

Die Fundstelle liegt in einer aussergewöhnlichen topographischen Situation in einem Verlandungsdelta des alten Stockacher Aach-Zuflusses. Die gut erhaltene dreiphasige Stratigraphie der Frühbronzezeit enthält Funde der Singener Gruppe und Arbon-Kultur und ist sowohl in Süddeutschland wie auch in der Ostschweiz einzigartig und von grosser wissenschaftlicher Bedeutung. Besondere Architekturelemente belegen Kontakte zu den frühbronzezeitlichen Pfahlbauten in Norditalien. Ebenfalls von Bedeutung ist das ausgedehnte, schnurkeramische Pfahlfeld.

Siedlung/Bautechnik

Sie bestand am Anfang der Bronzezeit aus fünf bis neun Häusern mit zwischen 25 und 30 m² Grundfläche, einhundert Jahre später war die Bautechnik fortgeschritten und die Häuser wurden um Pfostenreihen dreischiffig und mit Grundflächen um 42 m² angelegt. Am Seeufern wurden die Häuser auf eingrammte Pfähle gegründet, in Höhenlagen wurden Steinfundamente verwendet. Die Wände waren aus Flechtwerk um senkrechte Stangen gefertigt und mit Lehm verputzt. Feuerstellen waren von lehmgedichteten Steinplatten umgeben.

Ernährung

Getreidereste konnten den Ackerbau von Emmer, Einkorn, Gerste und Dinkel nachweisen, daneben stand das Sammeln wildwachsender Nahrungspflanzen wie Brombeere, Haselnuss, Schlehe, Wildapfel und Walderdbeere. Flachs und Mohn lieferten Ölsaaten. Schweine und Rinder wurden als Haustiere gehalten, außerdem gibt es geringe Funde von Schaf oder Ziege. Fast 50% aller gefundenen Knochen stammen aber von Wild, so dass die Jagd einen großen Teil der Fleischversorgung abdeckten.

Bekleidung

Von der Bekleidung der Menschen sind nur Nadeln aus Bronze erhalten, große Funde an Holunderbeeren, die weit über die als Nahrung verträglichen Mengen hinausgehen, deuten auf Textilfärbung hin.

Totenkult/Kultobjekte

Die Begräbnisform der Arbon-Kultur ist unbekannt. Es gibt bisher keine Funde. Daher wird angenommen, dass die Toten entweder in archäologisch nicht nachweisbarer Form beigesetzt wurden oder für Begräbnisse Orte gewählt wurden, die durch Hangrutsche oder andere Ereignisse grundsätzlich durch meterdicke Erdschichten bedeckt wurden.

In Bodman-Schachen wurden sogenannte Brotlaib-Idole gefunden, schwach gebrannte oder an der Luft getrocknete Tonobjekte von wenigen Zentimeter Länge und rund zwei cm Breite, die mit Mustern überzogen waren. Ihr Zweck ist unbekannt. Derartige Objekte sind auch aus Teilen Süddeutschlands, Norditaliens, Österreichs, Rumänien, Serbien, Polen der Slowakei, Tschechiens und Ungarns bekannt und belegen einen kulturellen Austausch.

Quellen/Einzelnachweise

  • Joachim Köninger: Die frühbronzezeitlichen Ufersiedlungen von Bodman-Schachen I: Befunde und Funde aus den Tauchsondagen 1982 – 1984 und 1986, aus: Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg; 85. Stuttgart: Theiss, 2006, ISBN 3-8062-1738-6
  • Ernst Probst: Deutschland in der Bronzezeit. München, Orbis Verlag 1999, ISBN 3-572-01059-4 – S. 66 ff., 151 ff.
  • Christian Strahm: Die frühe Bronzezeit in Südwestdeutschland. In: Congrès National des Sociétés Savantes: Cultures et sociétés du bronze ancien en Europe, 117e congrès des sociétés savantes, Clermont-Ferrand 27-29 octobre 1992, Paris, 1996, ISBN 2-7355-0330-5

23.03.2010 Galerie zur Konzeptpräsentation

Natürlich möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen in der folgenden Galerie die Museumskonzeption vorzuestellen. (weiterlesen…)


25.11.2009 Vortrag in Ludwigshafen

Einladung

Der Förderverein Museum Bodman-Ludwigshafen präsentierte sich: (weiterlesen…)


26.09.2009 Exkursion ins Archäologische Landesmuseum in Konstanz

natürlich mit Führung durch die Sonderausstellung:

Ein Himmel auf Erden -
das Geheimnis der Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde des vergangenen Jahrhunderts. Sie zeigt die weltweit älteste konkrete Darstellung astronomischer Phänomene, die wir kennen. (weiterlesen…)


29.08.2009 Bogenschießen für Kinder

Ein voller Erfolg – Unser Beitrag zum Kinderferienprogramm:

Am 29. August gehörten die Uferanlagen in Bodman den historischen Pfeilen und Bögen: unter Anleitung unseres Mitglieds Steffen Niehl konnten Kinder und Jugendliche den Umgang mit Pfeil und Bogen üben. (weiterlesen…)


Verein will lebendiges Museum (Südkurier vom 09.05.2009)

„Vom Feuerstein zum Schlossbrand” war der griffige Titel der ersten Veranstaltung, mit der sich der neue „Förderverein Museum Bodman-Ludwigshafen“ in Bodman der Öffentlichkeit vorstellte.

Bodman – Der erste öffentliche Auftritt des zurzeit 95 Mitglieder zählenden Museumfördervereins war ein voller Erfolg. Dies nicht nur wegen der Qualität der drei Vorträge, die Wilderich Graf von und zu Bodman, Kreisarchäologe Jürgen Hald und Helmut Schlichtherle vom Landesdenkmalamt hielten, sondern auch wegen des starken Besuchs der Veranstaltung. Schon vor dem Beginn drängten sich die Besucher um die Tische. (weiterlesen…)


Museumsfreunde jetzt „amtlich“ (SÜDKURIER vom 03.04.2009)

Bodman-Ludwigshafen – Der Gemeinderat von Bodman-Ludwigshafen hatte beschlossen, im Rahmen der Umgestaltung der Ortsmitte Bodman (weiterlesen…)


Neuer Ortskern (SÜDKURIER vom 17.02.2009)

Bodman-Ludwigshafen (fws) Im Rahmen des Landessanierungsprogramms „Altort Bodman“ soll die Ortsmitte Bodman neu gestaltet werden. (weiterlesen…)


Erlebniswelt für neue Ortsmitte (SÜDKURIER vom 30.01.2009)

In der Ortsmitte Bodman soll ein Museum entstehen. In einer Sondersitzung berieten die Gemeinderäte darüber. (weiterlesen…)


Bodenseemuseum in Bodman (SÜDKURIER vom 29.01.2009)

In der Ortsmitte von Bodman soll ein Museum entstehen. Auf 400 Quadratmetern sollen die Geschichte Bodmans und die des Bodensees anschaulich dargestellt werden. (weiterlesen…)


Pfahlbau-Schätze am Bodenseeufer (SÜDKURIER vom 27.09.2008)

Bodman (ise/fws) Bei den Pfahlbauten vor Bodman handelt es sich nach Angaben von Joachim Köninger vom Landesamt für Denkmalpflege um die fundreichste Stelle Süddeutschlands. (weiterlesen…)